Workshops für Regie- / Dramaturgieklassen (Film & Theater)

Studenten im FB Filmregie

(Ideal platziert unmittelbar bevor die Studierenden ihr erstes eigenes szenisches Kurzfilmdrehbuch mit ihren Darstellern umsetzen.)

 

Studenten im FB Theater-, Opernregie und Dramaturgie

(Empfohlen für die ersten zwei Semester)

 

Studenten im FB Gesang

Umfang: 12 bis 20 Stunden / mögliche Teilnehmerzahl 3 – 12, auch semester- & fächerübergreifend

 

Themen:

Grundlagen der Improvisation
Arbeiten mit Figuren
Arbeiten mit Subtexten
Form ist Inhalt
Körperarbeit (Atem, Druck-Gegendruck-Entspannung)
Sprache als Instrument der Regie

 

Erfahrungsräume:

Unterschiede der kreativen Aufgaben von Schauspieler und Regisseur
Unterschiede zwischen Stückdramaturgie, Rollendramaturgie und Spielvorgaben
Jedes Denken ist körperlich und drückt sich im Körper aus

 

Von der Kampfkunst (Aikido) lernen

Selbst spielend sein
Gelingendes Spielen unter einfachen Voraussetzungen.
Kreatives Schauspielerverhalten jenseits von Rechtfertigung und Beglaubigung
Textbehandlung mit verschiedenen Vorgaben bzw Zuständen wzB formale, allgemein emotionale, charakterliche, individuell rollenspezifische.
Anwendung der Erfahrungen auf einzelne Szenen (der eigenen Drehbücher).

Zielgruppen:

Schauspiel für Regisseure und Dramaturgen 2/3-tägiger Workshop

Spielen ist eine Art von Denken, die durch keine andere Art von Denken ersetzt werden kann.

Roberto Ciulli

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